Wir sind immer online, 24 Stunden, sieben Tage die Woche. Dass wir also auch mal von unterwegs oder zu Hause arbeiten, gehört einfach dazu. Seit COVID-19 verbringen wir noch mehr Zeit daheim, Home Office ist auf breiter Basis etabliert und nicht selten arbeiten wir auch mal im Urlaub oder auf Reisen. Wir haben die wichtigsten Tipps zusammengestellt, wie Sie auch von unterwegs sicher arbeiten.

Verlieren Sie Ihre Geräte nicht

Gerade unterwegs verlegt man gerne mal Dinge. Oder noch schlimmer: Sie werden einem gestohlen. Ob Smartphone, Tablet oder Laptop – der Datenverlust kann enorm sein. Sind die Daten sensibel, sind erhebliche Sicherheitsrisiken die Folge. Um genau diesem Szenario vorzubeugen, ist es wichtig, dass Sie regelmäßig ein Backup Ihrer Daten erstellen und Ihre Daten immer wieder sichern, während Sie auf Ihren Geräten arbeiten. Noch besser: Sie arbeiten direkt auf Ihrem Backup-Standort, sodass die Originaldokumente gar nicht erst auf Ihren Geräten abliegen. Die Versionen auf Ihrem Gerät können so regelmäßig gelöscht werden.

Wenn Sie Ihre Daten verschlüsseln können, tun Sie dies ebenfalls in jedem Fall. Und stellen Sie sicher, dass alle Sicherheits-Updates für Ihre Anwendungen und Betriebssysteme durchgeführt werden.

Achten Sie auf Ihre Privatsphäre

Eine Folge unserer sozialen Vernetzung ist, dass Sie beim Login zu Online-Services gefragt werden, ob Sie über Accounts von Google oder Facebook zugreifen wollen. Wenn Sie sich auch auf andere Weise anmelden können, tun Sie das! Wie wir alle wissen, machen die Social-Media-Riesen mit Daten-Tracking ein großes Geschäft. Jedes Jahr verdienen sie Millionen von Euro damit. Wenn Sie also nicht möchten, dass Zuckerberg, Bezos und Co. jede ihrer Bewegungen verfolgt, nutzen Sie eine VPN-Verbindung, um Ihren Standort zu verbergen. Ein Virtual Private Network schützt nicht nur Ihre Privatsphäre, sondern bietet Ihnen auch Anonymität.

Zudem nicht unerheblich: Auch Cyberkriminelle versuchen gerne mal, an die Anmeldedaten Ihrer Social-Media-Accounts zu kommen. Im Darknet sind gestohlene Zugangsdaten so beliebt, dass professionelle Cyberkriminelle sie oftmals als Lockmittel nutzen, um Betrüger dazu zu bringen, für andere Services wie zum Beispiel Ransomware zu bezahlen.

Surfen Sie sicher in der Öffentlichkeit

In der Öffentlichkeit, insbesondere im öffentlichen WLAN, sollten wir uns immer von unserer besten Seite zeigen. Um hohe Kosten für Datenroaming im Ausland zu vermeiden, sind kostenlose, öffentliche WLAN-Hotspots eine tolle Alternative. Gerade in touristischen Reisezielen tun Sie jedoch gut daran zu bedenken, dass alle ihre öffentlichen Aktivitäten im öffentlichen WLAN von Cyberkriminellen beobachtet werden. Sie sind ein leichtes Ziel! Indem die Kriminellen eine kostenlose Software (ja, kostenlos!) nutzen, können sie alle Daten abgreifen und sie dann nach Passwörtern, Finanzinformationen oder anderen wertvollen Daten durchsuchen. In öffentlichen WLAN-Netzen sollten Sie daher in jedem Fall eine VPN-Verbindung nutzen. Diese sorgt dafür, dass Ihre IP-Adresse geheim bleibt und Sie anonym und sicher surfen können. Mit BullGuard VPN erhalten Sie sogar eine Verschlüsselung nach militärischen Sicherheitsvorgaben.

Wenn Ihr Chef eine VPN-Verbindung nicht für sinnvoll hält oder glaubt, dass die Lösung zu komplex und teuer ist – überzeugen Sie ihn: BullGuard VPN ist sowohl kinderleicht in der Handhabung als auch kosteneffizient. Für nur ein paar Euro im Monat können Sie BullGuard VPN auf sechs Endgeräten nutzen.

Heben Sie möglichst sicher Geld ab

Haben Sie schon mal Ihre Bank- oder Kreditkarte genutzt und festgestellt, dass ein Fremder sie für einen Einkauf im Ausland genutzt hat? Das kommt häufiger vor als Sie denken. Vor allem in touristischen Hotspots tummeln sich Kreditkartenbetrüger an Bankautomaten. Sie setzen zum Beispiel ein Lesegerät ein, das zunächst viele Kartennummern und PINs sammelt. Solche Geräte können sofort wieder abgenommen werden, sobald jemand den Bankautomaten benutzt hat. Die Methoden entwickeln sich stetig weiter. Wenn Sie also einen Bankautomaten brauchen: Versuchen Sie einen innerhalb eines Gebäudes zu finden. Das Risiko, dass dieser manipuliert ist, ist ein wenig geringer als auf der Straße.

Malware: überall zu finden

Auch wenn man Malware nicht immer sieht, sie ist da und verbreitet sich. AV-TEST registriert jeden Tag rund 350.000 neue Malware-Programme. Denken Sie daher zweimal nach, bevor Sie auf Links in unerwarteten E-Mails oder auf Links auf Websites klicken, zu denen Sie plötzlich weitergeleitet wurden.

So wie Sie Ihre eigenen Endgeräte infizieren, könnten Sie am Ende auch Ihr Unternehmen infizieren, wenn Sie sich mit dessen Netzwerk oder Cloud-Anwendungen verbinden. Im Idealfall haben daher alle Ihre Mobilgeräte einen guten Antimalware-Schutz. Eine Umfrage von BullGuard im Januar 2020 unter 3.000 kleinen und mittleren Unternehmen zeigte jedoch, dass nur ein Drittel der Unternehmen mit 50 oder weniger Mitarbeitern ein kostenloses Antimalware-Programm nutzt. Jedes fünfte Unternehmen verfügt über keinen Endpunktschutz.

Wenn das auch in Ihrem Unternehmen der Fall ist, denken Sie über BullGuard Small Office Security nach. Für kleine Unternehmen konzipiert, bietet diese Lösung Endpoint-Cybersicherheit für alle Endnutzergeräte über eine zentrale Cloud. Mehrfach ausgezeichnet, mit dreistufigem Schutz und fortschrittlichem, maschinellen Lernen, schützt das Antimalware-Programm Sie und Ihr Unternehmen vor allen Arten von Malware, einschließlich Ransomware. Und es ist einfach zu bedienen – für sicheres Arbeiten daheim und unterwegs!